Sabine M.Dahnke

Autorin




Theo und die unsichtbaren Nachrichten 
erzählt die Geschichte eines Klassenchats, der langsam kippt: aus Spaß werden Spitzen, aus Bildern werden peinliche Fallen, aus Schweigen wird Ausgrenzung. Der Kinderkrimi zeigt, wie digitale Grenzverletzungen im Alltag von Kindern aussehen können – und wie Mut, Freundschaft und klare Grenzen helfen, damit umzugehen. 

 Geeignet zum Selberlesen ab ca. 9 Jahren und als Klassenlektüre im 3.–6. Primarschuljahr (bzw. 4.–6. Klasse im deutschen System). 





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Inhaltsangabe 

In „Theo und die unsichtbaren Nachrichten – Ein Kinderkrimi für die Klasse 3b“ merkt der neunjährige Theo, wie aus einem scheinbar harmlosen Klassenchat ein echtes Problem wird. In einer Sofa-Nacht hört er auf dem Handy seiner Mutter, wie im Eltern-Chat der 3b immer neue Nachrichten zu einem „gemeinen Foto“ auftauchen – von einem Kind aus seiner Klasse. Am nächsten Morgen ist die Stimmung in der 3b anders: Überall wird getuschelt, überall fällt das Wort „Foto“, Lisa zieht sich zurück, und auch Amir mit seinem Spitznamen „Stolper-Amir“ gerät ins Gerede. 
Gemeinsam mit seiner Freundin Leni beginnt Theo nachzufragen: Wer hat das Foto gemacht? Wer hat es weitergeschickt? Und wie fühlt es sich für die Kinder an, über die alle reden, ohne dass sie gefragt werden? Die Klassenlehrerin Frau Denkens greift das Thema auf, spricht mit der Klasse über Fotos, Spitznamen und Verantwortung im Netz und erstellt mit den Kindern ein Regel-Plakat für Chats und Bilder. Auf dem Schulhof erlebt Theo schließlich, wie beinahe ein neues peinliches Foto in den Klassenchat wandert – und wie sich die Kinder diesmal bewusst dagegen entscheiden. Ein Bild wird nicht verschickt, und die 3b ist ein Stück wacher für die unsichtbaren Nachrichten geworden, die zwischen Handys, Köpfen und Gefühlen hin- und herwandern. 

 
Erhältlich bei Amazon:
– Schülerausgabe als Taschenbuch und E-Book: Theo und die unsichtbaren Nachrichten – Schülerausgabe
– Lehrer- und Elterndedition als Hardcover und Taschenbuch: Theo und die unsichtbaren Nachrichten – Lehrer-/Elternausgabe 
Ideal für den Einsatz in der 4.–6. Klasse, im Unterricht, in der Schulbibliothek oder zu Hause. 

Für die Deutschsprachige Gemeinschaft:
Geeignet zum Selberlesen ab ca. 9 Jahren und als Klassenlektüre im 3.–6. Primarschuljahr 



 Kinderkrimis & Kriminalromane mit klarer, lebensnaher Sprache 

 Episodenromane und Unterrichtsmaterial zu Themen, die Kinder und Erwachsene wirklich beschäftigen. 

Das Sandalenbuch-Achtsam aber nicht nett

Zwischen Reiz und Reaktion

Resilienz ist für mich kein Trendwort, sondern Alltag: die kleine Pause zwischen Reiz und Reaktion, in der wir entscheiden, ob wir uns verlieren oder bei uns bleiben. Genau darum drehen sich meine Bücher – mal direkt und klar für Erwachsene, mal leise und bildhaft in Geschichten, die Kindern zeigen, wie man mit Gefühlen, Konflikten und Unsicherheiten umgehen kann, ohne sich zu verbiegen.

Kinderbücher können dabei mehr als „nett“ sein: Sie geben Sprache für das, was im Bauch drückt, und machen Mut, Grenzen zu spüren und trotzdem verbunden zu bleiben. Und die Bücher für Erwachsene holen dasselbe Thema in die Realität zurück – in Gespräche, Chats, Familienleben, Schule, Arbeit: mit praktischen Werkzeugen, trockenem Humor und einem Ton, der nicht belehrt, sondern stärkt.

Das Sandalenbuch- Achtsam aber nicht nett

Das Sandalenbuch, ist ein klarer, alltagstauglicher Guide für Resilienz, Grenzen und den entscheidenden Moment zwischen Reiz und Reaktion. Ohne Wellness-Gerede, ohne Predigtton – dafür mit trockenem Humor und einem System, das auch funktioniert, wenn es gerade stressig wird. Ihr lernt, schneller zu stoppen, euch innerlich zu sortieren und dann bewusst zu handeln, statt im Autopilot zu landen. Hier ansehen: https://amzn.eu/d/f5PeCcg

Der neue Roman



 
Dreizehnter März



 Der Tag, an dem alles blieb
ist ein leiser, literarischer Roman über einen einzigen Tag, der ein Leben in ein Davor und Danach teilt.
Nina sitzt zwischen Klinikflur, Krankenzimmer und Café, während über ihr die Apparate atmen und unter ihr eine unsichtbare Uhr tickt. Sie begleitet einen Menschen, den sie liebt, an die Kante des Lebens – und versucht, inmitten von Medikamentenplänen, Formularen und Routinen herauszufinden, wo sie selbst geblieben ist.
„Dreizehnter März“ erzählt von Fürsorge und Erschöpfung, von Loyalität und Schuld, von den winzigen Gesten, in denen Trost steckt – und davon, wie man weitergeht, wenn äußerlich alles stillsteht. Ein Roman für Leserinnen und Leser, die ruhige, genaue Prosa und intensive Innensichten schätzen. 


 

FÜR ERWACHSENE .


 

Dreizehnter März – Zeitgenössische Literatur für Erwachsene 

Dreizehnter März – Der Tag, an dem alles blieb ist ein belletristischer Roman für erwachsene Leserinnen und Leser. Im Unterschied zu meinen Kinderbüchern richtet sich dieses Buch ausdrücklich an ein erwachsenes Publikum und spielt an einem ganz konkreten Datum: dem 13. März, dem Tag des beginnenden Lockdowns. 

Nina verbringt diesen Tag an der Seite ihres schwer erkrankten Partners Adi im Krankenhaus, während draußen das öffentliche Leben heruntergefahren wird. Zwischen Untersuchungen, Wartezimmern, leiser Panik und ungewohnten Regeln setzt sich ein Mosaik aus Erinnerungen, Gesprächen und inneren Monologen zusammen. Der Roman erzählt in ruhiger, dichter Sprache von Liebe und Überlastung, von Nähe im Ausnahmezustand und von der stillen, aber unumkehrbaren Verschiebung, die dieser eine Tag für alle Beteiligten bedeutet. 

 

Erhältlich bei Amazon :  

Dreizehnter März- der Tag an dem alles blieb

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